Das flüssige Eisen wird in eine rotierende Kokille gegossen und erstarrt unter der Einwirkung der Zentrifugalkräfte.

So entsteht ein sehr dichtes, homogenes Gefüge, welches nicht durch Lunker, Einschlüsse oder Gasblasen verunreinigt ist. Der Gießprozess ist die Grundlage für ein fehlerfreies und absolut druckdichtes Materialgefüge.